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Götz George spielt seinen Vater -- Täglich neue und aktuelle Nachrichten

Götz George spielt seinen Vater

Götz George spielt seinen Vater Heinrich

Die letzten Lebensjahre des Ufa-Stars Heinrich George

Götz George spielt Vater Heinrich George

Götz George spielt Vater Heinrich George

Keiner könnte die Rolle des eigenen Vaters besser spielen als der leibliche Sohn. Götz George stellte gerade im Berliner Kino Babylon das gelungene Dokudrama „George“ vor.

Er spielt seinen berühmten, aber umstrittenen Vater Heinrich George. Im Mittelpunkt der Doku stehen die letzten Lebensjahre des Ufa-Stars. Heinrich George hatte sich unter anderem als Theaterdarsteller im „Götz von Berlichingen“ und im Film „Metropolis“ internationale Geltung verschafft, aber auch in dem Hetzfilm „Jud Süß“ mitgespielt.

Es werden dokumentarische Archiv-Aufnahmen und Interviews gezeigt. Heinrich George kam 1946 in einem sowjetischen Straflager ums Leben und gilt als ein Jahrhundertschauspieler.

Die Brüder Jan George und Götz George bei der Vorabpremiere des Films im Kino Babylon.

Die Brüder Jan George und Götz George bei der Vorabpremiere des Films im Kino Babylon.

Regisseur Joachim A. Lang ließ verlauten, dass es im Film auch um die Verantwortung eines Künstlers in der Diktatur gehe. Teamworx-Geschäfts- führer Nico Hofmann, der das Dokudrama gemeinsam mit den ARD-Sendern SWR, WDR, RBB und NDR produziert hat, wür- digte besonders den Einsatz von Götz Geor- ge. „Ich danke Dir für die Wahrhaftigkeit, mit der Du die Rolle ge- stemmt hast. Ich weiß, was es Dich gekostet hat“, sagte er nach lang anhaltendem Applaus.

Der 74-jährige Götz George über die Verkörperung seines Vaters: „Ich habe das Beste getan, ihm gerecht zu werden“.

Am 24. Juli läuft der Film in der ARD.

Foto: highgloss.de

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