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Praxistipps für Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand Teil 2 -- Täglich neue und aktuelle Nachrichten

Praxistipps für Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand Teil 2

Praxistipps für Unternehmensnachfolge im deutschen MittelstandVorkehrungen und Planungen für die Unternehmensnachfolge

Nachdem Sie im ersten Teil dieser Serie für die mittelständische Unternehmensnachfolge Thematik sensibilisiert worden, erhalten Sie nun einen tieferen Einblick in die Vorkehrungen und Planungen, die notwendig sind um die Unternehmensnachfolge erfolgreich zu gestalten. Der jeweilige Eigentümer steht vor einer seiner größten Herausforderungen, da die Vorkehrungen für eine Unternehmensnachfolge in Hinsicht auf das eigene Unternehmen und die Eigentümerfamilie getroffen werden müssen.

Dabei gilt es die Leitung des Unternehmens und das Eigentum am Unternehmen zu übertragen. Oftmals mangelt es jedoch an einer genauen Planung für die Unternehmensnachfolge. Hierzu muss zu aller erst auch die Frage nach einem geeigneten Kandidaten für die Unternehmensnachfolge geklärt werden. Die familieninterne Besetzung wird in der Mehrzahl der Unternehmensnachfolgen gewählt. In vielen Praxisfällen führt die interne Unternehmensnachfolgelösung jedoch nicht zum gewünschten Erfolg, da die Nachkommen in vielen Fällen nicht den Belastungen des Unternehmertums standhalten. Falls die interne Nachfolgelösung nicht zur Debatte steht, so muss man über eine externe Lösung für die Nachfolge nachdenken. Nach dem aktuellen DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2013 (http://www.dihk.de/presse/meldungen/2013-10-24-nachfolgereport) stehen bis zum Jahr 2025 bis zu sechs Millionen weniger Erwerbspersonen zur Verfügung, so dass diese auch für eine potentielle Unternehmensnachfolge nicht mehr in Betracht kommen. Mit der Entscheidung für eine ausgewählte Nachfolgelösung entsteht grundsätzlich die Frage nach der Bewertung der Nachfolgekandidaten.

Darüber hinaus müssen Fragen nach der steuerlichen Optimierung, den rechtlichen Aspekten, der Festlegung des Unternehmenswertes und der Gestaltung einer Übergabe abgeklärt werden. Nur durch ein strukturiertes Vorgehen kann der Nachfolgeprozess beschleunigt und zum Erfolg geführt werden. Hierbei können externe Beratungsangebote die Erfolgswahrscheinlichkeit signifikant erhöhen.

Sehr hohe Relevanz bei Unternehmensnachfolgen nimmt auch die Erarbeitung eines Notfallinstrumentes (sogenannter Notfallkoffer) zur Vorsorge eines unerwarteten Ausscheidens des Eigentümers ein. Dabei müssen Vollmachten, Unterschriftsberechtigungen, finanzielle Rücklagen und Informationen zu Kunden- und Lieferantenstrukturen geregelt werden. Die Eigentümer müssen sich richtig organisieren und auch die Finanzen möglichst früh in Angriff nehmen, so dass keine bösen Überraschungen drohen. Durch mangelnde Vorkehrungen zum unerwarteten Ausscheiden sind in fünf Jahren bis zu 200.000 Arbeitsplätze in Gefahr.

Ein möglicher Unternehmensnachfolge Zeitplan sieht folgende Schritte vor:

1. Unternehmenswertsteigerungspotentiale realisieren

Bereits zwei bis zehn Jahre vor der Unternehmensübergabe sollte der Eigentümer danach streben, dass Unternehmen für die Zukunft auszurichten und die Potentiale im Unternehmen zu heben, so dass das Unternehmen auch sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist.

2. Unternehmensnachfolgekandidat finden

Drei Jahre vor der Übergabe muss die Suche nach einem geeigneten Kandidaten für die Unternehmensnachfolge beginnen.

3. Übergabe des Unternehmens

Zwölf Monate vor dem Abschluss der Nachfolge sollte der Prozess der Übertragung beginnen.

4. Tag 1 nach der Übergabe

Die Interessen aller involvierten Parteien und die Nachfolgelösung müssen Hand in Hand greifen, so dass es zu keinen Unstimmigkeiten kommen kann. Hier ist eine frühzeitige Herangehensweise ebenso zu beachten.

In Teil 3 dieser Unternehmensnachfolge Serie lernen Sie die Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge kennen!

SMC Management GmbH
Marketing Jonas König
Telefon: 02150 7058 210
Internet: www.smcgmbh.net

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Quelle: Praxistipps für Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand Teil 2

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