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Stress muss nicht sein -- Täglich neue und aktuelle Nachrichten

Stress muss nicht sein

Innere Ruhe als Ausweg

Foto: djd/Neurexan/momentimages

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Stress im Alltag ist oft vielfältig. Da gibt es Anpassungsprobleme im neuen Job oder andere berufliche Herausforderungen. Oder in der Familie droht so mancher Ärger. Hektik im Alltag und Leistungsdruck in allen Lebenslagen, das sind oft die Auslöser für ungesunden Stress. Dabei sind die Auslöser für diese Art von Stress vielfältig. Wenn Arbeitgeber immer häufiger darauf setzen, dass Mitarbeiter ständig per Email und Handy erreichbar sind, müssen sie sich nicht wundern, dass der Urlaub nicht der Erholung dient sondern zur Stressfalle wird.

Aber nicht nur Arbeitgeber verlangen oft zu viel von den eigenen Mitarbeitern sondern viele von ihnen sind Perfektionisten, die sehr gewissenhaft arbeiten und hohe Anforderungen an sich selbst stellen. Deshalb können diese Menschen aus ihrem Verantwortungsbewusstsein auch nur selten delegieren. Diese permanente selbst auferlegte Anspannung führt zu ständiger Überforderung und macht auf die Dauer krank.

Das äußert sich nicht selten durch Nervosität, Gereiztheit, Schwitzen, Herz-Kreislauf-Störungen und/oder Magen-Darm-Probleme bis hin zu gefährlichen Darmgeschwüren.
Wenn dann auch noch Schlaflosigkeit eintritt, kommen Übermüdung und nach kurzer Zeit die totale Erschöpfung hinzu. Ein Burnout Syndrom kann hier die Folge sein.

Auf der Suche zur inneren Ruhe

Die Geschlechter reagieren recht unterschiedlich auf Stress, wie Forscher inzwischen herausfanden, darunter auch die “Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit”.
Während Männer dem Stress im Alltag eher mit Rückzug oder Verdrängung begegnen, suchen Frauen lieber das Gespräch, um Verärgerungen zu beseitigen. Bei Männern wird außerdem viel häufiger beobachtet, dass sie bei der Bewältigung von Stress Zuflucht im Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol und Zigaretten suchen, anstatt nach gesunden Alternativen zu suchen. Doch trotz aller Unterschiede sind Männer und Frauen heutzutage durch den enormen Leistungsdruck gleichermaßen betroffen. Fehlende Anerkennung, die Nagst um den Job oder auch Monotonie am Arbeitsplatz belasten die Geschlechter gleichermaßen.
Dabei setzen sich Frauen durch Mehrfachbelastung besonders unter Druck: Mutter, Hausfrau und auch noch Berufstätige gleichzeitig zu sein, erfordert ein enormes Durchhaltevermögen, was nicht jede Frau schafft, obwohl Frauen dazu neigen, es unbedingt managen zu wollen. Angespannte Situationen und Konflikte entstehen dabei nicht selten.
Diese Probleme dann zu ignorieren oder gar beizubehalten, ist keinesfalls eine Lösung, im Gegenteil: Das mündet oft in Depressionen oder Burnout.

Die Natur als wirksame Hilfe

Um in besonders hektischen Zeiten den Körper im Gleichgewicht zu halten, sind Entspannungstechniken und regelmäßiges Bewegen mehr als hilfreich. Durch autogenes Training, Yoga und Meditation kann man in besonders stressigen Situationen in sich gehen und innehalten. Besondere Atemtechniken helfen gezielt, den Stress auszublenden. Entspannungsmusik und Aromalampen können für den ein oder anderen unterstützend wirken. Die Natur hält Arzneimittel wie Neurexan für mehr Ruhe und Gelassenheit bereit. Die enthaltenen Wirkstoffe der Passionsblume können auch unterstützend bei Schlafstörungen und Unruhezuständen wirken. Weiter Wirkstoffe wie Hafer, Zinkvalerianat und Kaffeesamen helfen bei Erschöpfung und Überforderung sowie bei Ausgleich nervlicher Anspannungen.

Schaffung von Freiräumen

Persönliche Erholungszeiten sind besonders wichtig. Wer trotzdem ständig überlastet ist und sich gestresst fühlt, sollte professionelle Hilfe suchen. Betroffene Personen sollten im Berufsleben dazu übergehen, die täglichen Ablaufpläne zu prüfen und eventuell neu zu organisieren und festzulegen. Prioritäten neu zu bestimmen, kann ein wirksames Mittel gegen aufkommenden Stress sein. Sinnlose Zeitfresser lassen sich so vermeiden. Und delegieren ist schon der halbe Erfolg. Das Delegieren von vermeintlich Unwichtigem kann durchaus helfen, Freiräume zu schaffen, die für Entspannung genutzt werden können.
Freunde treffen oder lange Spaziergänge unternehmen wirkt für die innere Ruhe oft Wunder.

Gesunder Schlaf

Was in der Realität nicht einfach ist, umzusetzen, nämlich rechtzeitig ins Bett gehen und genug Schlaf bekommen, hilft enorm, die innere Ruhe zu finden.
Dort nämlich, wo Anspannung und Nervosität den Alltag bestimmen und die Sorgen mit in den Schlaf genommen werden, muss unbedingt nach Lösungen gesucht werden. Man ist zwar müde und fällt erschöpft ins Bett, and Einschlafen ist dann aber meistens nicht zu denken. Anstatt innerer Ruhe macht sich mehr innere Unruhe breit. Ein negativer Gedanke jagt dann den anderen und man sucht krampfhaft nach Lösungen für seine Probleme anstatt Kraft durch innere Ruhe zu finden. So manchen plagen zusätzlich auch noch Albträume. Angst und Sorgen ver-stärken sich und unausgeschlafen löst man dann nicht wirklich Probleme.

Wenn man dann aber darauf achtet, genügend Entspannungsmomente in das Alltagsgeschehen einzubringen, nimmt man abends natürlich wesentlich weniger Stress und Sorgen mit ins Bett. Es eignen sich sowohl natürliche Arzneimittel als auch Entspannungstechniken.( http://www.tipps-gegen-stress.de/ratgeber-stress/alltagsstress.html )
Man sollte üben, Probleme und Sorgen so gut es geht, auszuschalten, damit der Schlaf dann auch erholsam und ruhig verläuft.

Natürlich haven aufregende Fernsehfilme auch nichts im Schlafzimmer zu suchen. Weitere Hilfsmittel für gesunden Schlaf sind angenehme Raumtemperatur und frische Luft, die das Einschlafen erheblich erleichtern. Wer kalte Füße hat kann sich mit Bettsocken und/oder Wärmflasche ausrüsten. Auch ein Spaziergang, leise Musik, ein warmes Bad oder ein Glas heiße Milch können das Einschlafen durchaus fördern.

Beim Schnarchen des Partners hilft in aller Regel nur ein anderes Zimmer. Die empfohlene Schlafdauer liegt in der Regel bei sieben Stunden du sollte nicht dauerhaft unterschritten werden. Die getrennten Schlafstätten können die geistige und körperliche Gesundheit gewährleisten. Und so tut es auch der Liebe keinen Abbruch.

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